Willkommen in meiner Welt


Donnerstag, 23. Juli 2015

Außen ist´s jetzt fertig !

 
Ja, der letzte Punkt auf unserer langen TO-DO-Liste wurde abgehakt.
 
DER GARTENWEG
 
 
Die ganze Zeit war es nur ein Trampelpfad durchs Gras.
 Nun seht ihr einen unregelmäßigen Weg mit grobem Splitt
bis zum Häuschen.
 
Dort führt er unter der Holzterrasse durch...
 
 
...einmal um die Hütte herum.
 
 
Ja und siehe da, auch hier liegen keine Betonplatten mehr.
 
 
Alles entsorgt.
 
 
Bei 35°C Hitze, haben wir am Abend mit der Schaufel 1m3 Split verteilt.
Es wurde ja nicht wirklich kühler in der letzten Zeit.
Aber es war die Mühe wert und irgendwann will man ja mal fertig werden.
An meinem Geburtstag, Mitte Juli sollte es fein aussehen, als die Gäste zum schwitzen kamen.
 
 
Nun gibt´s bei Nässe keine Matschfüße mehr und ich kann morgens, wenn alles noch feucht ist gemütlich trockenen Fußes durch den Garten schreiten.
 
 
Dabei schaue ich nach den Feigen, die gerade reif geworden sind.
 
 
Darunter schlingt sich eine Duftwicke am Hüttchen entlang...
 
 
schade, dass ihr nix riechen könnt.
 
 
Bei den Erdbeeren in der Emailwanne hat sich eine Kartoffel und
 ein Kürbis oder eine Zucchini eingeschlichen mal sehen was kommt.
 
 
Uns auf der Terrasse steht mein neuester Sperrmüllfund.
 
 
Oh, fast wäre diese hübsche Holz-Kiste für immer
 zerquetscht worden, ein Jammer
 
 
Dabei kann ich meine neue Perlagonie auch gleich noch zeigen.

Mårbacka Tulpan (von Pelargonienträume)
 Super süße Blüten hat sie, schaut.
 
 
Und nach einer kurzen Drehung nach hinten,
 kann man hier noch das Kräutergärtchen sehen.
 

 
Zum Schluss habe ich für Euch den Garten nochmal aus einem der oberen Fenster des Waldstrumpfhaues geknipst.
Da kann man das Ganze hier nochmals alles auf einen Blick sehen.
 
 
Eine weiterhin heiße Zeit wünscht Euch der

Freitag, 26. Juni 2015

Abschied tut weh....


...auch wenn´s nur die geliebte ausgebeulte Couch ist.


Schon lange überdachten wir die Couch-Situation in unserem Wohnzimmer.
 
 Denn seit letztem Jahr ist die Terrassentür nicht mehr links,
sondern in der Mitte der Fensterfront und so stand eine Couch immer halb vor der Tür und man musste sich dran vorbei quetschen.


Nun haben wir´s geändert.
Die neue Schlafcouch - Modell Backabro von IKEA - ist raumsparender,
doch die Größe der Sitzfläche wie zuvor.
Abends können wir sie zudem ausziehen um alle darauf liegen zu können.


Der Ausgang auf die Terrasse ist offen und im Wohnzimmer viel mehr Platz.


Dem kleinen alten Tisch haben wir etwas die Beine gekürzt
 so passt er perfekt davor
und sogar der der Korb mit den Decken hat darunter Platz.


Darauf passen ein paar Blümchen aus dem Garten....


und für noch mehr Gemütlichkeit,
nähte ich einen großen Kissenbezug...

.
 ...auf der einen Seite blau und auf der anderen Seite rosa weiß.

 
Hier nochmals ein Blick auf die Couch vom Fenster aus...


und weiter rechts zur Tür.


Die ist ebenfalls neu.
Wir habe hier ja noch alte Stahlzargen in Sondergrößen.
Das ist extrem blöd, wenn man Kassettentüren mag.
Außerdem ist nebenan im Bad schon solch eine Tür eingebaut.
und es soll ja gleichmäßig aussehen.


Die Zarge herausreißen kam aber nicht in Frage, da die Höhe durch den Sturz auch nicht ausreichend für die Norm gewesen wäre.
Ja und die alte Tür hatte auch keinen Tür-Falz.


 Sie ist eigentlich wie ein dickes Brett und außerdem passen die Scharniere an den Zargen nicht zu neuen Türen - also wechseln gegen Sondermaßtür geht auch nicht.


Da blieb nur die Möglichkeit, dass der Schreiner aus einer Standardtür
  eine Waldstrumpf-Zimmertür zauberte.
Geht doch - na ja der Profi eben.
So ist der Einblick ins Wohnzimmer nun ganz anders, oder?


Noch ein Vorher-Nachher Bild gefällig?















Ja und zum Schluss noch ein Blick vor die Haustür,


wo jetzt die Stockrosen blühen,


die ich letztes Jahr in den Gehweg gepflanzt habe.

Die sind tatsächlich PINK....grmpffff.

Liebste Grüße vom
 

Sonntag, 14. Juni 2015

Der Sommer ist da...


dazu gibt´s ein wenig sommerliche Deko im Flur,
 
 
doch da verweilen wir gar nicht lange, denn die
 meiste Zeit verbringen wir im Garten.
 
Morgens, wenn ich die Terrassen-Türen weit öffne,
 mit einer Tasse frisch gebrühten Kaffee in der Hand,
 bietet sich mir ein herrlicher Anblick.
 

Schön grün sprießt alles - kein Stück Erde ist mehr zu sehen.
 
 
Als erstes spanne ich den Sonnenschirm auf.
 
 
Darin hängt meine neue genähte Wimpelkette, für die ich bisher noch keinen Platz hatte, bis ich bei Manu´s Landliebe die Inspiration bekam.
 
 
Die Kette wird immer mit dem Schirm zusammengeklappt,
so muss ich sie nicht jedes Mal einhängen.
 
Dann setze ich mich auf die kleine Bank am Tisch

und schaue mir die Blümchen auf der Terrasse an.
 

 
Die Pelargonien blühen so schön, oben über dem Waschplatz
mein Liebling, die Millfield Rose...
 
 
und am Badfenster die kleine Viva Madeleine.
 
.
 
Nach dem Frühstück geht´s dann los mit der Gartenarbeit.
 
 
Hinter dem Gartenhaus auf dem alten Mülltonnenplatz,
stapelten bis vor kurzem noch die alten Wegplatten.
 
 
Diese sind nun endlich entsorgt und ich konnte
meine neuen Gummistiefel einweihen...
 
 
und damit dort den Garten umzugraben.
 
 
Hier soll demnächst ein Holunder wachsen.
 Doch die Erde ist nach der langen, zugedeckten Zeit nicht gerade perfekt.
 
 
In dieser Ecke steht auch unser Email-Erdbeerbeet.
 
 
In der Wanne wachsen sie super und sind jetzt besser geschützt vor kriechenden Nagern, aber nicht vor diesem hier:
 
 
Den Himbeeren blüht auch kein anderes Schicksal.
 
 
Ich sehe einfach darüber hinweg und schneide
 um die Ecke die verblühten Rosen ab.
 

Jedenfalls die, an welche ich noch ran komme.
Ist ganz schön hoch geworden der Stock.
 
 
Auf der anderen Seite im Blumenkasten
 
 
blüht es jetzt auch etwas mehr.
 
 
Und der wilde lila Mohn ist überraschender Weise
 wieder überall im Garten aufgegangen.
 
 
Der hatte sich im letzten Jahr gar nicht gezeigt, komisch, gell?
 
Da sind diese wilden Wicken nicht so wählerisch.
Sie kommen immer wieder und ich bin so froh,
dass ich es geschafft habe, sie im Waldstrumpfgarten anzusiedeln.
 
 
Ein Traum und sie duften sogar.
Im Gegensatz zu den Staudenwicken,
die sich etwas weiter vorne sehr wohl fühlen.
 
 
Ja und wenn die Arbeit erledigt ist,
schnappe ich mir diese tolle Zeitschrift,
 
 
die ganz neu auf dem deutschen Markt ist,
(Die erste Ausgabe war schon super und erinnerte stark an die LANTLIV, die ich immer noch so vermisse)
und düse mit dem großen und den kleinen Waldstrümpfen hierher:
 
 
 Da lässt es sich bei der Hitze ganz gut aushalten.
 
Wir sehen uns dann irgendwann mal wieder daheim.
 
 
Bis denn ihr Lieben, macht´s gut, euer
 

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